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Sportsoziologie an der Universität Paderborn
 

Der Arbeitsbereich Sportsoziologie befasst sich in Forschung und Lehre schwerpunktmäßig mit organisationssoziologischen Analysen und Entwicklungsperspektiven des Sports im Sport. Dabei handelt es sich um Querschnittsthemen, mit denen die gesamte Breite gesellschaftlicher Entwicklungsprozesse abgebildet wird, auf die der Sport Einfluss nimmt oder die den Sport beeinflussen. Die Organisationen des Spitzen- und des Breitensports mit ihren jeweiligen spezifischen aktuellen und perspektivischen Herausforderungen werden genauso in den Blick genommen wie Organisationen und Institutionen außerhalb des Sports, in denen Bewegung und Gesundheit von Bedeutung sind. Konkrete Forschungsthemen der Sportsoziologie in Paderborn sind u.a.:

• Inklusive Sport(vereins)entwicklung
• Fusionsprozesse von Sportvereinen
• Verberuflichung im Breitensport
• Neue Medien im Sport und Entwicklung des E-Sports
• Migrationsprozesse und Publikumsbindung im Spitzensport
• Betriebliches und Schulisches Gesundheitsmanagement
• Partizipative Verfahren der Sportentwicklungsplanung

Der Transfer aktueller Forschungserkenntnisse in die Praxis erfolgt durch die Entwicklung anwendungsbezogener Beratungskonzepte (z.B. unser Paderborner Konzept der Partizipativen Sportentwicklungsplanung). Umgekehrt fließen die im Rahmen der Beratungen gewonnenen Erkenntnisse in die weitere Theorieentwicklung ein.

In der Lehre werden Inhalte nach dem Prinzip des forschenden und projektorientierten Lernens praxisnah für die Studierenden aufbereitet und berufsfeldnah vermittelt.