5. BGM-Symposium

Betriebliches Gesundheitsmanagement in Öffentlichen Verwaltungen

Dienstag, 23.05.2017, 15:00 - 18:00 Uhr
Universität Paderborn, Gebäude SP 2

 

Die rasanten Veränderungen in der Arbeitswelt gehen, begünstigt durch die fortschreitende Technologieentwicklung und Digitalisierung, u.a. mit einer Verdichtung und Intensivierung von Arbeitsprozessen einher. Hiervon ist auch die Öffentliche Verwaltung betroffen. So haben sich die Verwaltungen im Zuge von Neuerungen und Umstrukturierungen in den letzten Jahren zu modernen Dienstleistungsorganisationen entwickelt.

Doch wie reagieren die Beschäftigten in den Verwaltungen auf die Veränderungen? Sehen sie darin persönliche Herausforderungen oder eine zusätzliche Belastung? Hinter dieser Einschätzung können sich Gesundheitsrisiken verbergen, auch verbunden mit erheblichen Ausfallzeiten. 

Zudem ist der Blick auf die unbeabsichtigten Nebenwirkungen veränderter Organisationsabläufe zu richten. Dies gilt vor allem für die Personalentwicklung. Denn der Schlüssel für die erfolgreiche Modernisierung liegt im behutsamen Umgang mit vorhandenen Personalressourcen bei einem sich verschärfenden Wettbewerb um qualifizierten Nachwuchs.

Die in diesem Spannungsfeld liegenden Herausforderungen greift das 5. BGM-Symposium an der Universität Paderborn auf. Im Mittelpunkt stehen die Potenziale eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements mit Fokus auf die spezifischen Rahmenbedingungen in der Öffentlichen Verwaltung.

Faltblatt 5. BGM-Symposium

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4. BGM-Symposium

Arbeits(un)fähigkeit und Gesundheitsförderung - Zusammenhänge und betriebliche Interventionen

Mitttwoch, 06.05.2015, 16:00 - 19:00 Uhr
Universität Paderborn, Gebäude SP 2

 

Unsere Arbeitswelt ist einem zunehmenden Strukturwandel unterworfen. Globalisierung und Digitalisierung haben in der Vergangenheit zu einer immer stärkeren Verdichtung von Arbeitsprozessen und Intensivierung des Wettbewerbs geführt, der neue Arbeitsformen und Beschäftigungsverhältnisse mit sich bringt.

Mit dem Wandel in der Arbeitswelt haben sich auch Arten der Arbeitsunfähigkeit von Beschäftigten verändert. In den letzten Jahren lässt sich ein deutlicher Trend erkennen - Anstieg psychosozialer Erkrankungen, vermehrte Herz-Kreislauf-Symptomatiken, andauernd hohe Krankenstände aufgrund von Muskel-Skelett-Erkrankungen.

Dass aktives Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für Unternehmen mittlerweile ein elementarer betriebswirtschaftlicher Wettbewerbsfaktor ist, gilt als unbestritten. Doch was sagen uns die Zahlen zur Arbeitsunfähigkeit in Bezug auf die Einführung und Umsetzung betrieblicher Gesundheitsmaßnahmen wirklich?

Das 4. BGM-Symposium zeigt Ihnen die Einsatzmöglichkeiten als auch Grenzen aktueller Daten zur Arbeitsunfähigkeit für Ihr Unternehmen. Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen werden Ihnen Lösungen praktischer Umsetzung aufgezeigt.

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3. BGM-Symposium

Gesunde Führung - gesundes Führen

Mitttwoch, 21.05.2014, 16:00 - 19:00 Uhr
Universität Paderborn, Gebäude SP 2

 

Globalisierung und Digitalisierung haben in der Vergangenheit zu einer immer stärkeren Verdichtung von Arbeitsprozessen und Intensivierung des Wettbewerbs geführt. Diese und noch weitere Faktoren, wie die Alterung der Belegschaft, ein steigender Fachkräftemangel und Forderungen nach Flexibilität und Mobilität können bei den Mitarbeitern Stress und psychische Belastungen hervorrufen. Aufgrund dieser Veränderung der Arbeitswelt lastet ein zunehmender Druck auf den Mitarbeitern, Krankenstände werden immer mehr durch langandauernde psychische Erkrankungen dominiert.

Ein nachhaltiges Personalmanagement gewinnt deshalb zunehmend an Bedeutung um als Unternehmen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Nur eine gesunde Führung kann die Mitarbeiter langfristig zu einer hohen Leistungsbereitschaft motivieren und vor Stress und Erschöpfung schützen. Die Führungskräfte nehmen daher mit ihrem Verhalten eine zentrale Rolle bei der Förderung der psychischen Gesundheit ihrer Mitarbeiter ein, die entscheidend zum Erfolg des Unternehmens beitragen.
Dieser Aufgabe können die Führungskräfte jedoch nur gerecht werden, wenn sie selbst gesund sind und eine „gesunde“ Einstellung mitbringen um somit ihren Mitarbeitern ein Vorbild sein zu  können.

Aus welchen Bausteinen sich eine gesunde Führung zusammensetzt werden die Beiträge des 3. BGM-Symposiums verdeutlichen.

  Faltblatt 3. BGM-Symposium

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2. BGM-Symposium

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt

Mitttwoch, 22.05.2012, 17:00 - 19:00 Uhr
Universität Paderborn, Gebäude SP 2


Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Belastungen haben derzeit Hochkonjunktur. Ein Blick in die aktuellen Gesundheitsreports bestätigt diesen gesellschaftlichen Trend.

Die individualisierte und schnelllebige Gesellschaft von heute wirkt sich auf unsere Arbeitswelt mit Konkurrenzdruck, Arbeitsverdichtung, langen Arbeitszeiten und permanenter Erreichbarkeit aus. Arbeitsanforderungen und deren Bewältigung durch persönliche Ressourcen stehen dann nicht mehr in einem Gleichgewicht und steigern das Risiko einer psychischen Erkrankungen erheblich.

Umgekehrt macht Arbeit aber nicht nur krank. Die berufliche Tätigkeit, als sinnstiftender Teil der Persönlichkeitsentwicklung, kann sich durchaus positiv auf "die Gesundheit" eines Menschen auswirken. Richtig gestaltet kann die berufliche Tätigkeit dazu beitragen, den Gesundheitszustand eines Menschen zu verbessern.

Diese Annahme bildet den Ausgangspunkt des 2. BGM-Symposiums. Es gilt, Unternehmen für die Thematik  psychischer Erkrankungen zu sensibilisieren, da sie für die Gestaltung einer gesundheitsförderlichen Arbeitswelt maßgeblich mitverantwortlich sind. Darüber hinaus sollen Anregungen zum Umgang mit psychischen Belastungen im Unternehmen  gegeben werden. Denn nicht zuletzt die Unternehmen selbst sind diejenigen, die von einer ‚gesunden' Mitarbeit profitieren.

  Faltblatt 2. BGM-Symposium